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Aus der Gießener Allgemeinen: Junge Forscher begeistern beim MINT-Abend am Landgraf-Ludwigs-Gymnasium

Aus der Gießener Allgemeinen: Junge Forscher begeistern beim MINT-Abend am Landgraf-Ludwigs-Gymnasium

Neues aus den Fächern 01. Februar 2026

Die Science-Klassen präsentierten spektakuläre Experimente und erstaunliches Wissen. Schüler der Jahrgänge fünf und sechs führten souverän durch die Versuche.

 

Gießen – Im gesamten naturwissenschaftlichen Trakt wurde gebastelt, Wissen getestet, es wurden Projekte aus dem MINT-Bereich vorgestellt und kleine Experimente vorgeführt. Der „Abend der Naturwissenschaften“ hat sich im Laufe der Jahre stetig weiterentwickelt. Ursprünglich war er nur der Präsentation der vier Science-Klassen der Jahrgangsstufen fünf und sechs vorbehalten. Doch längst bringen sich weitere Gruppen aus dem mathematisch-informationstechnisch-naturwissenschaftlich-technischen Segment der Schule ein, sodass ein breites Kaleidoskop erstaunlicher Ideen entsteht.

 
Robotik-Teams

Besonders umlagert waren die Robotik-Teams der Schule, die mit ihren selbst konstruierten Robotern bereits erfolgreich an diversen Wettbewerben teilgenommen haben. Am 7. Februar treten sie in einem Regionalwettbewerb im Chemiegebäude der Justus-Liebig-Universität an.

 
Wissen mit Quizfragen getestet

Die Besucher konnten ihr Wissen bei verschiedenen Quizfragen testen, sich über den Klimawandel informieren oder über die erstaunlichen Modellbauwerke der Leonardo-Werkstatt staunen – ein jahrgangsübergreifender Wahlunterricht. Der Chemie-Leistungskurs des 13. Jahrgangs lud zudem zu einem knallig-bunten Chemie-Theater ein, bei dem es unter der Leitung von Matthias Storck mächtig knallte.

Heiß begehrt waren vor allem die kleinen Experimentvorführungen der Science-Klassen der Jahrgänge fünf und sechs. Mit erstaunlicher Leichtigkeit und Souveränität führten die Kinder die Versuche durch und fragten das Publikum anschließend, ob es sich die Phänomene erklären könne. So lernten die Zuschauer etwa, warum ein Luftballon, auf dem ein Klebestreifen befestigt ist, nicht zerplatzt, wenn eine Nadel hineingestochen wird, oder warum sich Pfeffer, der auf Wasser schwimmt, an den Rand des Gefäßes zurückzieht, sobald man einen mit Spülmittel benetzten Finger hineinhält. Immer wieder gerieten die Besucher ins Staunen über den großen Forscherdrang der kleinen Wissenschaftler, bei denen Neugierde und Wissensdurst direkt spürbar waren.

„Was in den Famulus-Präsentationen gezeigt wurde, ist nicht eigens für heute eingeübt, sondern normaler Unterrichtsstoff“, erläuterte Fachleiterin Science, Jerry Maute-Möhl, die diesen Abend bereits zum 17. Mal organisiert hat. „Wir beginnen jede Stunde mit einer kleinen Experimentvorführung, die ein Schüler zuvor selbst erarbeitet hat.“

 
Seit 2007/2008 Science-Klassen

Seit dem Schuljahr 2007/2008 gibt es am Landgraf-Ludwigs-Gymnasium die Science-Klassen, deren Fokus auf einem fächerübergreifenden naturwissenschaftlichen Unterricht (Biologie, Physik und Chemie) liegt. Zudem erfolgt in allen Jahrgangsstufen eine enge Vernetzung der Inhalte des Science-Unterrichts mit den Fächern Deutsch und Mathematik, so Maute-Möhl.

Der große Forscherdrang, die Wissbegierde, gepaart mit Leidenschaft und Ernsthaftigkeit der jungen Wissenschaftler, versetzte alle Anwesenden ins Staunen. So kann Naturwissenschaft Spaß machen – weil sie mit eigenem Erleben gefüllt wird. Das vermittelte der Abend auf sehr anschauliche Weise.

 

Text und Foto aus der Gießener Allgemeinen Zeitung vom 01.02.2026

„Jugend debattiert“ 2026

„Jugend debattiert“ 2026

Neues aus den Fächern 26. Januar 2026

In der vollbesetzten E-Aula des Landgraf-Ludwigs-Gymnasiums stellten sich am 21.1.26 acht junge Rhetoriktalente beim Schulfinale von „Jugend debattiert“ der Jury. Die Themen waren in diesem Jahr sehr spannend und aktuell und verlangten von den Jugendlichen gute Vorbereitung und politisches Hintergrundwissen. „Soll an hessischen Schulen das Fach Demokratiebildung eingeführt werden?“ lautete das Thema der Sek.1, während die Oberstufenschülerinnen und -schüler sich zu der Frage positionieren mussten, ob in Deutschland die Kernenergie wieder eingeführt werden sollte. Das Format ist durchaus herausfordernd: Nach zweiminütigem Eröffnungsstatement folgt eine 12-minütige freie Diskussion, wobei die Teilnehmer in den Teilkompetenzen „Sachkenntnis“, „Ausdrucksvermögen“, „Gesprächsfähigkeit“ und „Überzeugungskraft“ Punkte sammeln müssen. Ein kurzes Schlussstatement von einer Minute rundet schließlich die Diskussion ab.  Für die Sek. 1 diskutierten Alina Frohwerk, Uljana Jurk, Hannah Fink und Fritz Kampschulte, wobei Hannah Fink und Fritz Kampschulte die Jury am meisten überzeugten und somit das LLG im Regionalentscheid vertreten. In der Sek. 2 lieferten sich Fabian Gutsch, Jakob Grage, Yelda Kalem und Finia Höcher einen spannenden Schlagabtausch. Qualifiziert für die nächste Runde haben sich Fabian Gutsch und Jakob Grage. Dr. Michael Botor, Organisator des Schulfinales, freut sich, die Schulsiegerinnen und -sieger in die nächste Runde begleiten zu dürfen.

Meet a Scientist: ATLAS Virtual Visit am CERN – Einblicke in die moderne Teilchenphysik

Meet a Scientist: ATLAS Virtual Visit am CERN – Einblicke in die moderne Teilchenphysik

Neues aus den Fächern 19. Dezember 2025

Im Rahmen des Physikunterrichts nahmen der Physik-Leistungskurs der Jahrgangsstufe 12 des Landgraf-Ludwigs-Gymnasiums Gießen und der Weidigschule aus Butzbach gemeinsam an einem ATLAS Virtual Visit am CERN teil. Die Veranstaltung fand digital über Zoom statt und wurde von Cristiano Alpigiani, Teilchenphysiker am ATLAS-Experiment und Forscher an der University of Washington in Seattle, durchgeführt. Der rund 45-minütige Vortrag mit anschließender Fragerunde bot den Schülerinnen und Schülern eine fundierte Einführung in die Arbeit des europäischen Kernforschungszentrums CERN und die aktuelle Forschung an der Grenze des physikalisch Messbaren .

 

CERN – Internationale Spitzenforschung

Zu Beginn stellte Cristiano Alpigiani das CERN als eine der größten internationalen Forschungsorganisationen der Welt vor. Mit 24 Mitgliedsstaaten und zahlreichen assoziierten Ländern arbeiten dort rund 20.000 Menschen – Forschende, Ingenieurinnen und Ingenieure, Studierende sowie externe Partner – gemeinsam an grundlegenden Fragen der Naturwissenschaft .

Im Zentrum der Forschung stehen bis heute ungelöste Rätsel der Physik, etwa:

  • die Asymmetrie zwischen Materie und Antimaterie,
  • die Natur der Dunklen Materie,
  • der Ursprung des Universums sowie
  • die Massen der Neutrinos

Der Large Hadron Collider und das ATLAS-Experiment

Ein Schwerpunkt der Präsentation lag auf dem Large Hadron Collider (LHC), dem größten Teilchenbeschleuniger der Welt. Alpigiani erklärte anschaulich, wie Protonen schrittweise durch den Beschleunigerkomplex auf nahezu Lichtgeschwindigkeit gebracht und schließlich zur Kollision geführt werden. Dabei wurde auch auf die Rolle supraleitender Magnete eingegangen, die bei Temperaturen von nur 1,9 Kelvin betrieben werden .

Besondere Aufmerksamkeit erhielt das ATLAS-Experiment, eines der vier großen Detektoren am LHC. Es wurde als eine Art „extrem leistungsfähige Kamera“ beschrieben, die die entstehenden Teilchenspuren bei Kollisionen sichtbar macht und so Rückschlüsse auf fundamentale Prozesse und neue Teilchen erlaubt .

 

Von Daten zu Entdeckungen

Ein weiterer wichtiger Aspekt war die enorme Datenmenge, die bei den Experimenten entsteht. Diese wird im Worldwide LHC Computing Grid verarbeitet – dem größten verteilten Rechnernetz der Welt mit Rechenzentren in über 40 Ländern. Erst durch diese internationale Infrastruktur sind präzise Analysen und neue physikalische Entdeckungen möglich .

 

CERN und Gesellschaft

Neben der Grundlagenforschung stellte Alpigiani auch die gesellschaftliche Bedeutung des CERN heraus. Entwicklungen aus der Teilchenphysik finden Anwendung in der Medizintechnik, etwa in der Krebstherapie, sowie in zahlreichen technologischen Innovationen. Zudem bietet das CERN vielfältige Programme für Schülerinnen, Schüler und Studierende, die frühzeitig Einblicke in Forschung und Wissenschaft ermöglichen.

 

Bei Interesse kann die vollständige Präsentation hier heruntergeladen werden

Erfolge für die Tanz-AG des Landgraf-Ludwigs-Gymnasiums

Erfolge für die Tanz-AG des Landgraf-Ludwigs-Gymnasiums

Neues aus den Fächern 24. Januar 2026

Vier Duos und vier Solistinnen der Tanz-AG des LLG schnitten im Dezember sehr erfolgreich beim Breitensportwettkampf in Kassel ab. Der Focus lag in diesem Wettkampf auf den lateinamerikanischen Tänzen Cha Cha Cha, Rumba und Jive.

In der Altersklasse unter 13 Jahre erreichten die Solistinnen Tilda Kerkmann und Paula Schneider bei ihrem allerersten Turnier gleich gute Platzierungen im Mittelfeld. Im Wettkampf der unter 18-Jährigen tanzten sich beide Solo-Tänzerinnen des LLG (Hannah Fink und Julika Rubitschek) mühelos ins Finale, wobei Julika die Kampfrichter mit ihrer tadellosen Leistung besonders überzeugte. Sie gewann bei ihrem ersten Solowettkampf den Wettbewerb und freute sich riesig über den ersten Platz. Auch die Latein-Duos waren erfolgreich. Getanzt wird hierbei synchron hinter- oder nebeneinander mit synchroner Schrittkombination, Körperhaltung und Armbewegung. Alle Duos überstanden die Vorrunde problemlos und gelangten ins Finale. Fiete Kerkmann und Lukas Müller sowie Julika Rubitschek und Hannah Fink landeten gemeinsam auf Platz 4, während auch Tilda Kerkmann und Paula Schneider sowie Romy Cavael und Laura Mäder sehr zufrieden mit ihrem 6. und 7. Platz sein konnten. AG-Leiterin Sandra Rupprecht freut sich sehr über die Begeisterung, das Engagement und den Erfolg ihrer Gruppe.

Ein Bericht von Carola Hagmann

„Ludwig feiert Weihnachten“ 2025 - Landgraf-Ludwigs-Gymnasium zeigte bunte Weihnachtsshow 

„Ludwig feiert Weihnachten“ 2025 - Landgraf-Ludwigs-Gymnasium zeigte bunte Weihnachtsshow 

Neues aus den Fächern 15. Dezember 2025

In der vollbesetzten Turnhalle boten zahlreiche bestens vorbereitete Gruppen der Schulgemeinde des Landgraf-Ludwigs-Gymnasiums ein buntes Potpourri an Liedern, Instrumentalstücken, Tanz und Theaterszenen, Lesungen und Akrobatik. Steven Schlömer, Leiter des Kulturbereichs der Schule, sowie Katharina Döhring und Axel Düringer hatten maßgeblich dieses abwechslungsreiche Programm zusammengestellt.

Die Eröffnung des Abends wurde gleich begeistert beklatscht. Anna Sophie Weber, deutsche Meisterin im Aerial Hoop und Viertplatzierte der letzten Weltmeisterschaft, zeigte im von der Decke schwebenden Reifen eine Akrobatik der Extraklasse. Unter der Leitung der beiden Moderatorinnen Alma Widmann und Gabriela Brück (Q3) ging es dann in den ersten Block des dreistündigen Programms. Hier erfreuten z.B. die Musical-AG und das Instrumentalensemble von Tom Feldrappe und Vera Terodde das Publikum mit ihrem Repertoire an bekannten Weihnachtssongs. Selbst erarbeitete Szenen rund um das Thema Weihnachtszeit wurden von den DS-Kursen der Klassen 8 und 9 auf die Bühne gebracht. Neben humorvollen Vorstellungen berührte hierbei die Darbietung des DS-Kurses von Lucy Hahn mit „Das Licht zwischen uns“ in besonderer Weise. Allein durch Bewegung und den Einsatz einfacher Materialien und Lichteffekte transportierten die jungen Schauspielerinnen und Schauspieler Themen wie Einsamkeit, Gemeinschaft und Hoffnung. Den zweiten Teil des umfangreichen Programms eröffnete die Tanz-AG von Sandra Rupprecht mit ihrer Choreografie zu einem ABBA-Medley. Warum die engagierte Gruppe in diesem Jahr die deutsche Meisterschaft erlangt hat, war nach diesem Auftritt jedem im Saal klar. Auch die Lehrkräfte des Lehrerchors sowie des Lehrerensembles „Goldkehlchen“ demonstrierten ihr Gesangstalent mit „Celebremos las Navidades“, „Leise rieselt derSchnee“ oder „Uns ist ein Kindlein heut geboren“, sehr zur Freude ihrer Schülerinnen und Schüler, die kräftigen Applaus spendeten. Die Oberstufe des LLG war im zweiten Block stark vertreten. Ob im Duett (Oliver Gaßmann und Leane Franke), in der großen Musical-AG oder in der Schulband - junge Menschen mit großem Talent, teilweise Preisträger bei „Jugend musiziert“, zeigten, welche Freude das gemeinsame Musizieren macht. Schulleiterin Anette Pfannmüller dankte abschließend dem Organisationsteam sowie allen Mitwirkenden ganz herzlich. Ein besonderer Dank ging auch an die Technik-AG von Mo Aydin sowie an die Eltern, die für das leibliche Wohl gesorgt hatten. Mit dem gemeinsamen Singen von „Oh du fröhliche“ ging dieser besondere Abend zu Ende.

(C. Hagmann)

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